Humor­al­me­di­zin

Die Humor­al­me­di­zin ist ein sehr altes Heil­ver­fah­ren. Sie basiert auf der 4‑Ele­men­te-Leh­re, nach der alles Leben aus den vier Grund­ele­men­ten Was­ser, Luft, Feu­er, Erde und deren Kom­bi­na­ti­on aus warm, kalt, tro­cken und feucht besteht. Die dar­aus abge­lei­te­te 4‑Säf­te-Leh­re geht davon aus, dass das Zusam­men­wir­ken der Ele­men­te sich im mensch­li­chen Kör­per in den Kar­di­nal­säf­ten Blut, Schleim, Gelb­gal­le und Schwarz­gal­le wie­der­fin­det. 

Die Kar­di­nal­säf­te sind jedoch nicht als Kör­per­flüs­sig­kei­ten zu ver­ste­hen, son­dern als Wirk­prin­zi­pi­en, deren Zusam­men­spiel und Qua­li­tä­ten unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf die Funk­ti­ons­wei­se unse­res Kör­pers neh­men. So las­sen sich in der Humor­al­me­di­zin bestimm­te Erkran­kun­gen und Beschwer­den aus einem Ungleich­ge­wicht der Kar­di­nal­säf­te ablei­ten.

Die Humor­al­me­di­zin betrach­tet den Men­schen und sei­ne Sym­pto­me immer in sei­ner Gesamt­heit aus Kör­per, Geist und See­le. Beschwer­den kön­nen an einer bestimm­ten Kör­per­stel­le auf­tre­ten, ihren Ursprung jedoch in einem ganz ande­ren Bereich haben. Letzt­lich ist in unse­rem ganz­heit­li­chen Sys­tem alles mit allem ver­bun­den.

Die­se Ver­net­zun­gen und Zusam­men­hän­ge wer­den in der Humor­al­me­di­zin durch geziel­te und detail­lier­te Dia­gnos­tik­ver­fah­ren erfasst und erkannt. So ist es mög­lich, auf jeden Men­schen ein indi­vi­du­ell zuge­schnit­te­nes The­ra­pie­kon­zept aus­zu­ar­bei­ten. Dabei kom­men Aus- und Ablei­tungs­ver­fah­ren zur Ent­gif­tung, Rei­ni­gung und Ent­schla­ckung sowie Umstim­mungs­ver­fah­ren und Reiz­kör­per­the­ra­pie eine beson­de­re Bedeu­tung zu.

Wir ver­wen­den fol­gen­de Dia­gno­se­mög­lich­kei­ten:

• Inspek­ti­on und Ana­mne­se
• Zun­gen­dia­gnos­tik
• Puls­dia­gnos­tik
• Ant­litz­dia­gnos­tik nach Bach

Wir bie­ten fol­gen­de The­ra­pie­mög­lich­kei­ten:

• Mas­sa­gen
• Phy­to­the­ra­pie
• Aus­lei­tungs­ver­fah­ren (Baun­scheid­tie­ren, Schröp­fen)

Die obge­nann­ten Behand­lungs­for­men kön­nen kei­ne ärzt­li­che Beur­tei­lung und Behand­lung erset­zen!